Organisierte Partyurlaube sind Mega In. Denn bei einem Partyurlaub bekommt man genau das was der Name schon verspricht: Nämlich Party- Nonstop! Von früh bis spät in die Nacht, rund um die Uhr einfach nur coole Leute, perfekte Stimmung, Hammer Locations und jede Menge Spaß und Action. Genau das, was sich viele junge Leute wünschen und was diese vor allem auch unter einem super Urlaub verstehen. Oftmals führt der Partyurlaub dabei vor allem in typische Partyregionen wie den Ballermann oder auch nach Ibiza. Denn dort ist der Mekka der Endlos Party und man kann den ganzen Sommer über richtig coole Partys miterleben. Allerdings wird auch Bulgarien immer beliebter. Denn der Goldstrand ist der Magnet für junge Leute, die viel Spaß und Urlaub haben wollen, aber dafür nur wenig Reisebudget besitzen. Viel Spaß für vergleichsweise wenig Geld, dass ist in Bulgarien durchaus noch möglich wenngleich die internationale Partyszene hier noch nicht so stark ausgeprägt und vertreten ist. Wer auf Stimmungskanonen setzt und das volle Programm möchte, der kommt auch weiterhin um den Partytempel Mallorca nicht umhin, zumal hier rund um die Uhr alle möglichen Locations, Bars und Clubs ganz im Zeichen des Spaß agieren. Zudem sind hier auch zahlreiche Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten ganz auf die Partyurlauber eingestimmt und locken mit lukrativen Schnäppchen und einmaligen Partyangeboten.
Was ist Web-Usability?
Was ein Produkt erfolgreich macht ist im Grunde sehr einfach erklärt. Nachdem eine gewisse Nachfrage vorhanden ist, muss das Produkt die Anforderungen seiner Käufer beziehungsweise Nutzer erfüllen. Ist das Produkt ein Gerät oder eine Maschine, oder irgendeine andere Sache, die bedient werden muss, kommt es in erster Linie auf die Benutzerfreundlichkeit des Produktes an. Dieses einfache Prinzip gilt genauso für einen Schuhlöffel, der praktisch sein muss und gut in der Hand zu liegen hat, für einen Rasenmäher, der leicht zu schieben sein und nicht zu viel Lärm erzeugen soll – aber auch für jegliche Form von Internet- Services.
Schnell und einfach oder langwierig und kompliziert
Das genau diese sich sehr stark mit Benutzerfreundlichkeit beschäftigen sollten, liegt daran, dass das Grundprinzip des Internet und das, was es so populär gemacht hat, auf Schnelligkeit und Einfachheit beruht. Nicht von irgendwoher kommen Werbe-Formulierungen wie „mit einem Klick zum… Traumhaus/ perfekten Mann/ Lieblingsparfum/ Wunschurlaub/ …“ – die Liste könnte ewig fortgesetzt werden. Alles was man schon vorher auf herkömmliche Weise erwerben/buchen usw. konnte, gibt es nun auch im Internet. Doch warum sollte man auf diesen Weg umsteigen? Weil es einfacher und bequemer ist – beziehungsweise sein sollte.
Damit genau der Umstand von Einfachheit und Bequemheit gegeben ist, muss im Web-Design auf einige Grundregeln unbedingt geachtet werden. Sonst droht Frustration beim User, der nicht lange aufgehalten werden möchte und wie versprochen „schnell und einfach“ zu seiner Erledigung kommen möchte.
Als erste Grundregel sollte man beachten, dass das Grundbedürfnis des Users immer Vorrang hat. Jeglicher Schnickschnack muss hinten angestellt werden. Wonach sucht der Benutzer? Will er etwas kaufen, einen Flug buchen, Firmenadressen finden oder ist er auf der Suche nach den neuesten Nachrichten? Egal welches Ziel der Benutzer verfolgt, wenn er einmal auf die passende Seite gelangt ist, muss so schnell wie möglich und ohne weitere Umwege erfüllt werden.
Eine gute Struktur ist die halbe Miete
Der wahrscheinlich wichtigste Punkt bei der benutzerfreundlichen Gestaltung von Webseiten lautet Struktur. Leider passiert es oft, dass eine gute, schnell ersichtliche Struktur einem besonders „hippen“, oft futuristischen Design zum Opfer fällt. Natürlich sind besonders moderne, aufwendige Startseiten schön und eindrucksvoll – aber nicht für den Nutzer, der keine Zeit verlieren möchte und sich nicht lange mit einem von Musik begleiteten Webseiten- Intro aufhalten kann. Eine Startseite mit einer guten, klar ersichtlichen Struktur aber dennoch für das Auge in ein schönes, ästhetisch hochwertig wirkendes Design gebracht, ist die halbe Miete für jeden Webauftritt.
Unbedingt achten sollte man auch darauf, worauf die Aufmerksamkeit eines Benutzers mit welchen Instrumenten gelenkt werden soll. Denn sie ist lenkbar – mit intensiven Farben, starken Kontrasten, dem Kindchenschema, der Darstellung von Gesichtern und besonders von Augen kann man die Aufmerksamkeit des Users sofort auf das Wesentliche lenken.
Webseite nachhaltig und professionell optimieren
Um eine Internetseite nachhaltig und professionell für Suchmaschinen zu optimieren benötigt man neben den richtigen Onpage Faktoren, also den Faktoren die man direkt auf der Webseite – meist im Quellcode – vornehmen kann auch ein möglichst natürliches Backlinkprofil.
Doch nun erst einmal der Reihe nach. Wer seine Webseite optimieren möchte, muss zunächst einmal wissen welche Begriffe für ihn interessant sind, also wonach die potenziellen Kunden der Internetseite suchen würden. Die Suchbegriffe nennt man im Fachjargon Keywords. Mit einer Keyword Analyse also einer Art Wettbewerbs und Nachfrageanalyse kann man herausfinden wonach die Zielgruppe sucht, hat man dann eine Liste mit Keywords aufgestellt geht es zunächst einmal Google mitzuteilen, dass es auf der Webseite um genau diese Suchbegriffe geht. Dies tut man in dem man die Onpage Faktoren entsprechend ausrichtet. Mit Überschriften, den so genannten Headlines, kann man jede Unterseite auf ein bestimmtes Keyword ausrichten. Das Keyword sollte außerdem im Titel der Unterseite und in der Meta-Description vorkommen. Verwendet man Bilder, vergibt man nicht nur ausschlagkräftige Bildnamen sondern nutzt auch den Alt-Text und das Title-Attribut im Image-Tag. Zusätzlich spielt die interne Verlinkung auf der Webseite eine nicht zu unterschätzende Rolle. Hierbei ist es wichtig, dass die wichtigsten Inhalte von verschiedenen Unterseiten angelinkt werden zum Beispiel durch ein Menü, dass auf allen Unterseiten zu finden ist.
Was ist eine Domain?
Hallo, willkommen. Dieser Artikel soll auf möglichst einfach verständliche Art erklären, was im Internet-Fachjargon eine “Domain” ist.
Nehmen wir als Beispiel folgende Situation: Sie waren mit dem Auto unterwegs, haben eine Motorpanne, und wollen den Abschlepper mit Ihrem Handy rufen.
Sie als Mensch, wissen dass der Inhaber Ihrer Autowerkstatt Karl-Heinz Schulze heißt, und wüssten auch wie man hinkommt, aber kennen die Telefonnummer nicht. Ihr Handy aber kann mit dem Namen “Karl-Heinz Schulze, Beispielstraße 8″ ebenso-wenig anfangen, wie Sie sich nicht einfach jede Telefonnummer merken können. Aber eine Nummer kennen Sie: Die der Auskunft. Sie rufen diese an, die nette Dame schaut in ihr Telefonbuch, und verbindet Sie mit Ihrer Werkstatt.
So. Nun analysieren wir mal die Sache. Wie Sie sicher schon erraten haben, sind Sie der Internetnutzer, das Handy der Computer und der Karl-Heinz eine Internetseite, die Sie sich anschauen möchten.
Also. Im Internet läuft das folgendermaßen: So wie jedes Telefon eine eigene, und einzigartige Telefonnummer hat, so hat auch jeder Computer (also auch der, auf dem die Webseite ist, die Sie sehen wollen) eine einzige zugewiesene Nummer.
Da sich aber keiner solch obskure Nummern merken kann, wurden für’s Telefonnetz Telefonbuch und Auskunft erfunden, und der sogenannte Registrar und “Domain Name Server” (DNS) für’s Internet.
Und jetzt sag’ Ich Ihnen auch was ein Domain ist: Sie haben es sicher schon erraten, “Autowerkstatt Karl-Heinz Schulze” ist im verwendeten Beispiel die Domain. Also ein frei gewählter Firmenname, der Aussagekräftig ist und den man sich als Mensch merken kann.
Wenn Sie also mit Ihrem Computer zu der Domain “www.KarlheinzSchulze-Autowerkstatt.de” (So sähe sie im Internet aus) wollen, dann ruft Ihr Computer als erstes die “Auskunft” an (das ist der DNS), und dieser verbindet Sie ganz transparent. Sie müssen sich also nur die “Domain” und nicht die Nummer (Im Fachjargon IP-Adresse) merken.
Übrigens können Domains, im Gegensatz zu Adressen, auch wieder gelöscht werden. Solche freigewordenen Domains können dann von einer anderen Person registriert werden und plötzlich ein ganz anderes Angebot zeigen.
Und so wie Sie für Ihren Telefonanschluss monatlich bezahlen, ist auch eine Domain kostenpflichtig.